Paybis schließt sich einem kleinen Club von MiCA- und PSD-lizenzierten Krypto-Plattformen an.
Seit dieser Woche ist Paybis als Krypto-Dienstleister (CASP) gemäß der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) zugelassen und als Zahlungsinstitut (PI) nach PSD2 lizenziert. Beides wurde am selben Tag von der Bank von Lettland erteilt. Wir werden nun von denselben nationalen Aufsichtsbehörden reguliert, die auch für traditionelle Finanzinstitute zuständig sind, und zwar in allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union und im gesamten EWR.
Paybis wird nun von denselben Behörden reguliert, die auch das traditionelle Finanzwesen beaufsichtigen.
Die meisten derzeit auf dem EU-Markt aktiven Börsen verfügen über alte Registrierungen, bei denen es sich um AML-Registrierungen (Geldwäschebekämpfung) und nicht um CASP-Zulassungen handelt. Unter den Börsen, die über eine CASP-Zulassung verfügen, besitzen nur sehr wenige auch eine PSD2-PI-Lizenz.
Paybis hat beides.
Was ändert sich für Sie?
- Ihre Krypto-Guthaben werden getrennt von den eigenen Mitteln von Paybis aufbewahrt
- Stablecoin-Auszahlungen bei Paybis laufen über ein reguliertes Zahlungsinstitut
Disclaimer:
1) Dieses News-Update dient nur zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanz-, Anlage- oder Handelsberatung dar. Kryptowährungsmärkte sind sehr volatil. Führen Sie immer Ihre eigenen Recherchen durch, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.